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Nach Angaben britischer Wissenschaftler ist der Code der Kahlköpfigkeit endgültig geknackt. Forscher der Universität von
Manchester erklärten, sie hätten den Eiweiß-Code entdeckt, welcher den Zellen den Befehl zum Haar-Wachstum gebe, es sei ihnen
auch bereits gelungen, Mäuse mit einem dichteren Fell zu züchten.
Möglicherweise ließe sich dieser Haarwuchs bei Menschen
mit vererbter Glatze reproduzieren. Forschungsleiter Denis Headon erklärte, daß der Hintergrund der Entdeckung sei, daß
sich bei der menschlichen Entwicklung Hautzellen in andere Zelltypen umwandeln können, um Haarwurzeln, schweißdrüsen und
Zähne zu produzieren.
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