Um den Wirkstoff Cannabidiol ist geradezu ein Hype entstanden. Da fällt es vielen Menschen schwer, die Wirkung richtig einzuordnen, aber auch die Risiken der Anwendung von CBD zu erkennen. Es tauchen viele Fragen rund um CBD auf, die teilweise noch nicht wissenschaftlich fundiert, beantwortet werden können. Wichtig ist zu wissen, dass in manchen Fällen das CBD eine sinnvolle Lösung sein kann. In anderen Fällen ist eine medizinische Wirkung nicht erwiesen.

Ein guter Arzt weiß, dass er seine Patienten so gut wie möglich beraten muss. Doch leider ist das bei CBD nicht in Gänze möglich. Die Frage "Was ist CBD?“ treibt vor allem ältere Menschen zum Arzt. Jüngere Patienten probieren das Mittel tendenziell eher im Eigenversuch aus. Grundsätzlich ist gesagt, dass CBD bei einer ganzen Reihe von altersbedingten Erkrankungen zumindest eine geringfügige Wirkung erzielen kann. Zum Beispiel ist belegt, dass bei Schmerzen und bei Schlafstörungen das CBD eine beruhigende Wirkung entfalten kann und Entzündungen hemmt. Aber auch hier gibt es bedauerlicherweise keine abschließenden Studien. CBD wird zudem nachgesagt, dass es im Rahmen einer Krebstherapie eine förderliche Wirkung hätte. Durch medizinische Studien an Mäusen konnte zwar ein Effekt nachgewiesen werden, weitere Studien gibt es derzeit noch nicht. Man kann als Arzt also keine professionelle Beurteilung des Wirkstoffes geben und somit seinen Patienten keinen wirklich fachlichen Rat.
Grundsätzlich ist CBD frei erhältlich und kann von Fachhändlern bezogen werden. Auch ältere Patienten können sich Produkte mit CBD ganz einfach bestellen. Wenn man als Patient zum Arzt kommt und um Rat fragt, dann wird man mit Sicherheit eine Antwort bekommen. Grundsätzlich sind derzeit keine großen Nebenwirkungen bei CBD bekannt, wobei man im Zuge einer bereits vorhandenen Therapie mit Medikamenten etwas vorsichtiger bei der Einnahme sein sollte. Ansonsten kann man CBD relativ bedenkenlos verwenden und so die Gebrechen des Alters etwas mildern. Mittlerweile können CBD Produkte auch in Apotheken bezogen werden. Das ist eine gute Alternative, gerade weil Qualität doch ein entscheidendes Kriterium ist. CBD hat viele positive Wirkungen und kann bei Schmerzen und Schlafstörungen unterstützend wirken.
Ein besonderes Augenmerk liegt bei älteren Patienten auf den Gelenken. Hier ist mittlerweile nachgewiesen, dass CBD entzündungshemmend wirken kann und einen arthritischen Verlauf an den Gelenken effektiv abmildert. Dennoch sollte vor der Einnahme natürlich unbedingt ein Arzt konsultiert werden. Dieser kann die individuelle Situation deutlich besser beurteilen und ist in der Lage zu sagen, ob eine ergänzende Therapie mit CBD-Produkten wirklich sinnvoll ist. CBD kann sehr vielseitig eingesetzt werden und hat das Potenzial, ein fester Bestandteil der Hausapotheke zu werden. Wer sich den Neuerungen nicht verschließen möchte und selbst einmal ein wenig mit CBD experimentieren will, der wird schnell deutlich Unterschiede zu herkömmlichen Medikamenten bemerken. Beispielsweise kann man mit CBD lecker kochen, oder aber backen. Das macht die Einnahme noch angenehmer und ist doch etwas anderes, als Salben und Tabletten. Auch dieser Umstand trägt dazu bei, dass CBD-Produkte immer beliebter werden.